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Spanische Benutzeroberfläche im Vakuumprüfgerät INDEC VD 100

Die weltweit praxiserprobten Vakuumprüfsysteme von KoCoS überwachen in-line im Produktionsprozess berührungslos verschiedenste Behälter wie Flaschen, Gläser und Dosen auf ihre Dichtheit. Behälter mit unzureichendem Vakuum werden sicher erkannt und vollautomatisch entfernt. Höchste Zuverlässigkeit und einfachste Handhabung zeichnen die prozessorgesteuerten Prüfsysteme aus und sind bei vielen Lebensmittelherstellern die erste Wahl.

In immer stärkerem Maße werden die INDEC VD 100 Vakuumprüfsysteme auch in Spanien zur Verschlußkontrolle eingesetzt. Auf vielfältigen Kundenwunsch aus dieser Region hat sich die Firma KoCoS entschlossen, eine Spanische Benutzeroberfläche für das INDEC VD 100 System zu entwickeln und als Standard in die neue Firmware zu integrieren. Diese neue Spanische Benutzer-oberfläche ist jetzt seit dem Frühjahr 2022 für die Baureihe INDEC VD 80 / VD 100 bei allen Neubestellungen verfügbar. Selbstverständlich kann dieses Softwareupdate auch in bereits ausgelieferten INDEC VD 100 Geräten nachgerüstet werden.

Nutzer vom INDEC VD 100 können jetzt einfach zwischen den vier Benutzeroberflächen in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch die bevorzugte Sprachversion wählen. Dadurch wir die Bedienung dieser INDEC Reihe maßgeblich vereinfacht. Auch ungeübtes Personal ist jetzt in der Lage, die betreffenden Sensorparameter (Rezepte) beim INDEC VD 100 zu generieren. Durch diese Maßnahme wir gleichzeitig die Sicherheit in der Bedienung inklusive der Akzeptanz für die INDEC VD 100 Serie verbessert.

Die komplette Inbetriebnahme und Installation eines INDEC VD 100 in Eigenregie des Kunden ohne Unterstützung durch einen KoCoS Techniker vor Ort im Spanischen Sprachraum wird erleichtert. Durch diese Neuerung kann der Endkunde beträchtliche Installationskosten einsparen.

 

Elektrischer Schaltkontakt zur Signalisierung der Betriebsbereitschaft des Vakuumprüfgerätes INDEC VD 100

Mit unseren Vakuumprüfsystemen der INDEC Reihe haben Lebensmittelhersteller die Gewissheit, dass die HACCP-Prinzipien (Hazard Analysis & Critical Control Points, Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) erfüllt werden.

In der Vergangenheit wurden wir mehrfach von unseren Kunden angesprochen, ob das INDEC VD 100 Prüfgerät ein Signal an die übergeordnete Maschinensteuerung liefern kann, welches die Betriebsbereitschaft des Meßsystems signalisiert. Dieser elektrische Schaltkontakt zur Signalisierung des Einschaltzustandes des Vakuumprüfgerätes
INDEC VD 100 steht jetzt auch als Nachrüstoption für bereits ausgelieferte INDEC Systeme zur Verfügung.

Nach der Betätigung des Hauptschalters an der Frontseite wird das Vakuumprüfgerät INDEC VD 100 eingeschaltet. Durch eine visuelle Kontrolle des Gerätes vom Anwender wird gewährleistet, dass das Vakuumprüfgerät betriebsbereit ist, das betreffende Rezept geladen wurde und alle Abstände für den Sensorkopf und die Lichtschranke korrekt eingestellt sind. Die Betriebsbereitschaft des INDEC VD 100 wird durch einen elektrischen Schaltkontakt an die übergeordnete Maschinensteuerung gemeldet.

Damit jegliche Störungen zwischen den Maschinensteuerungen grundsätzlich ausgeschlossen werden kommt ein zusätzlicher Optokoppler zum Einsatz, welcher auf der Klemmleiste wie unten ersichtlich montiert wird.

Nach erfolgter Aufschaltung gemäß aktualisiertem Anschlußlan steht dieses Bereitschaftssignal dann dauerhaft in der übergeordneten Maschinensteuerung des Kunden zur Verfügung. Erst nach einer internen, positiven Quittierung in der Steuerung wird die Abfüllanlage gestartet. Durch diese Verknüpfung wird sichergestellt, daß alle produzierten Flaschen und Gläser einer Verschlusskontrolle unterzogen werden.

Der Serienfehlerschaltkontakt im Vakuumprüfgerät INDEC VD 100 zur Abschaltung der gesamten Abfüllanlage

Mit unseren Vakuumprüfsystemen der INDEC Reihe haben Lebensmittelhersteller die Gewissheit, dass die HACCP-Prinzipien (Hazard Analysis & Critical Control Points, Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) erfüllt werden. Die Vakuumprüfsysteme von KoCoS zeichnen sich durch ihre überlegene Erkennungsempfindlichkeit und die automatische Separation der schadhaften Produkte aus.

Mitunter ist die Deckelzufuhr in der Verschließmaschine unterbrochen. Als Folge verlassen alle Behälter die Verschließmaschine ohne Deckel. Das ist besonders ärgerlich, weil oftmals alle unverschlossenen Gläser (kostenpflichtig) entsorgt werden müssen

In immer stärkerem Maße möchten unsere Kunden, welche ein INDEC 100 Vakuumprüfsystem zur Verschlußkontrolle in der Produktion einsetzen, beim Auftreten dieses Fehlers auch Serienfehler genannt den Abfüllprozeß sofort stoppen. Dieser Serienfehlerschaltkontakt steht jetzt auch als Nachrüstungsoption für bereits ausgelieferte INDEC VD 100 Vakuumprüfgeräte zur Verfügung.

Nach erfolgter Aufschaltung gemäß Anschlußlan steht dieses Abschaltsignal dann dauerhaft in der übergeordneten Maschinensteuerung des Kunden zur Verfügung.

Durch diese Nachrüstung des Serienfehlerschaltkontaktes beim INDEC VD 100 kann der Kunde sofort in den Abfüllprozeß eingreifen und den Ausschuß an schadhaften Behältern minimieren.

 

Die externen Signalausgänge im Vakuumprüfsystem INDEC 300 zur Erfassung der Zählerstände im Datennetz des Kunden

Mit unseren Vakuumprüfsystemen der INDEC Reihe haben Lebensmittelhersteller die Gewissheit, dass die HACCP-Prinzipien (Hazard Analysis & Critical Control Points, Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) erfüllt werden. Die Vakuumprüfsysteme von KoCoS zeichnen sich durch ihre überlegene Erkennungsempfindlichkeit und die automatische Separation der schadhaften Produkte aus.

In immer stärkerem Maße möchten unsere Kunden, welche ein INDEC 300 Vakuumprüfsystem zur Verschlußkontrolle in der Produktion einsetzen, die gewonnen Daten in Ihr Datenfassungssystem bzw. in die übergeordnete Maschinensteuerung einspeisen. Das INDEC 300 bietet dafür vielfältige Verknüpfungsmöglichkeiten.

Oftmals möchte man die Zählerstände für die GUT-, SCHLECHT- und GESAMT Produkte in das firmeneigene Datennetz für umfangreiche Auswertungen zur Qualitätskontrolle transferieren. Das INDEC 300 ist dafür bestens gerüstet. Alle drei Zählerstände können simultan ermittelt werden, indem man die Impulsdauer zwischen 1…120 ms der betreffenden Zählimpulse durch die jeweiligen Globalparameter einmal festlegt und die betreffenden Ausgänge von AUS auf EIN schaltet.

Nach erfolgter Aufschaltung gemäß Anschlußplan – hier gelb markiert – stehen diese Impulse dann dauerhaft in der übergeordneten Maschinensteuerung und dem Datennetz des Kunden zur Verfügung.

 

 

 

Analog zum bekannten Standardbildschirm vom INDEC 300 können jetzt diese Zählerstände in Echtzeit im Datennetz des Kunden für vielfältige Auswertungen und Analysen genutzt werden.   

 

Dadurch ist es beispielsweise dem Personal in der Qualitätskontrolle jederzeit möglich, aus der Ferne in den Abfüllprozeß steuernd einzugreifen und die Ausschußquote konsequent zu senken.

Die prozessorgesteuerten Prüfsysteme der INDEC 300 Reihe zeichnen sich durch höchste Zuverlässigkeit und einfachste Handhabung aus und sind bei vielen Lebensmittelherstellern die erste Wahl.

 

In letzter Zeit haben uns Kunden wiederholt zu einer passenden Großanzeigeeinheit  für die INDEC Systeme angesprochen. Man möchte über den aktuellen Abarbeitungsgrad für die gegenwärtige Charge sowie über aufgetretene Fehlermeldungen im Großformat, welche in der Produktionshalle weithin sichtbar, informiert sein. Wir freuen uns, allen Interessenten die Verfügbarkeit einer derartigen Großanzeige mit (63 x 14) cm Kantenlänge für das INDEC 300 bekannt geben zu können.

Wie man auf den unteren Fotos gut erkennen kann, sind die Zählerstände als auch die Fehlermeldungen aus großer Entfernung gut lesbar. Dadurch ist es dem Bedienpersonal schnell möglich, die betreffenden Vorkehrungen zu treffen, um die Unzulänglichkeiten im Abfüllprozess sofort zu beseitigen.

https://cloud.kocos.com/index.php/s/nzoDiJnMGWDpSnZ

In der Regel wird die Vakuumprüfanlage nicht ständig durch das Bedienpersonal überwacht. Sofern bei der 100 %-Prüfung aller Gebinde ein Systemfehler der Abfüllanlage oder eine apparative Störung des INDEC-Systems auftreten sollte, informiert diese Laufbandanzeige sofort den Anlagenbetreiber. 

Gerald Herrmann
Produktmanager

Dank des hervorragenden, halbautomatischen Selbstlernverfahrens zur Ermittlung der Sensorparameter (Rezepte) der INDEC Vakuumprüfsysteme ist eine Inbetriebnahme ohne KoCoS Techniker möglich.

Die Sicherstellung höchster Produktqualität ist besonders bei der Herstellung von Lebensmitteln ein vorrangiges und unverzichtbares Ziel. Eine bedeutende Rolle spielt dabei die Dichtigkeit der Produktbehälter.

Durch Leckagen kann deren Inhalt nach außen dringen. Viel wesentlicher ist aber, dass Keime in den Behälter eindringen und dadurch das Produkt verderben.

Die Vakuumprüfsysteme INDEC überwachen die Dichtigkeit von Behältern vollautomatisch direkt im Produktionsprozess. Verschiedenste Behältnisse wie Flaschen, Gläser und Dosen werden berührungslos auf ihre Dichtheit geprüft und schadhafte Gebinde werden aus dem Produktstrom entfernt.

Oftmals stehen die notwendigen Technikerkosten für die Inbetriebnahme vor allem in Europa oder Übersee nicht ein einem guten Verhältnis zum Anschaffungspreis für ein INDEC System. Mitunter betragen diese noch einmal 30…40 % des Kaufpreises für die Ausrüstung.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig gute und aussagekräftige Dokumente wie die Bedienungsanleitung und geeignete Videos zu haben. Über alle diese Hilfsmittel in guter Qualität verfügen wir beim INDEC Vakuumprüfgerät.

Um den Start für den Kunden zu erleichtern bieten wir an, uns einige Flaschen und Gläser aus seinem Sortiment zu schicken. Wir speichern bereits vordefinierte Sensorparametersätze (Rezepte) in seinem bestellten INDEC ab Werk. Falls noch Feinabstimmungen erforderlich sind können diese mit modernen Kommunikationsmedien zwischen dem Endkunden und uns zum Abschluß geleistet werden.

Das wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach unter Beweis gestellt sowohl in Deutschland unter anderem bei der Firma STANGL, in der EU bei der französischen Firma ANDRESY als auch in Übersee bei PRINCES TUNA in Mauritius.

Diese Bildschirmaufnahmen veranschaulichen das Selbstlernverfahren.

Das System führt eine automatische Justierung des Schwellwertes zur Unterscheidung von Gut- und Schlecht-Behältern durch. Je mehr Behälter dem Prüfgerät zugeführt werden, um so repräsentativer ist das Ergebnis für eine saubere Trennung von Gut- und Schlecht-Behältern.

Aufgrund des hervorragenden, halbautomatischen Selbstlernverfahrens zur Ermittlung der Sensorparameter (Rezepte) der INDEC Vakuumprüfsysteme ist eine Inbetriebnahme des Systems in Eigenregie durch den Kunden möglich. Der Einsatz eines KoCoS Techniker oder eines Technikers von unserem lokalen Vertreter vor Ort ist nicht zwingend erforderlich.

Zuverlässige Arbeitsweise aller INDEC Vakuumprüfsysteme unter schwierigsten Einsatzbedingungen wie Vibrationen des Förderbandes

Die Vakuumprüfsysteme der INDEC Reihe bieten unseren Kunden eine zuverlässige Lösung zur Dichtigkeitsprüfung von Gläsern, Flaschen und Metalldosen selbst unter extremen Einsatzbedingungen. Die Prüfung erfolgt berührungslos als 100%-In-Line-Kontrolle direkt im Produktionsprozess. Den vakuumbedingten Einzug der betreffenden Deckel erfasst ein optischer Sensor. Selbst nichtmetallische Behälterverschlüsse können geprüft werden. Gebinde  mit unzureichendem Vakuum, schief sitzenden oder fehlenden Deckeln werden sicher erkannt und können vollautomatisch aus dem Produktstrom mit einem Auswerfer ausgeschleust werden. Alle Komponenten sind aus rostfreiem Edelstahl (1.4404) gefertigt, beständig gegen Reinigungs- und Desinfektionsmittel und erfüllen die Anforderungen gemäß Schutzart IP69K.

Wie beeinflussen Vibrationen des Förderbandes die Zuverlässigkeit der INDEC Systeme?
Oftmals werden wir von unseren Kunden mit der Frage konfrontiert, ob die INDEC Systeme auch noch zuverlässig bei Vibrationen des Förderbandes funktionieren. Diese Frage kann eindeutig mit Ja beantwortet werden.

Dazu sei an dieser Stelle nochmals auf das Meßverfahren und die Arbeitsweise aller INDEC Systeme verwiesen. Das Prüfverfahren beruht auf der Ermittlung des vakuumbedingten Einzuges der durchlaufenden Behälterverschlüsse. Per Vergleich mit einem zuvor „eingelernten“ Gutmuster wird die Dichtheit der Behälter beurteilt. Sofern ein zu prüfender Behälter die Lichtschranke unter dem Sensorkopf unterbricht wird ein Infrarotlichtstrahl vom Sensorkopf ausgesendet und vom Deckel des Gebindes reflektiert.  Durch einen anspruchsvollen Algorithmus wird die konkave Form (gelber Kurvenverlauf zwischen den beiden roten Pfeilen siehe die untere Abbildung Meßprinzip) des verformten Deckels, verursacht durch das Vakuum im Kopfraum, errechnet. Abhängig von den gegebenen Randbedingungen, sind Vakuumprüfungen ab 50 µm Einzug bzw. ab 150 mbar Differenzdruck im Kopfraum zum äußeren Druck möglich.

Zur Veranschaulichung der korrekten Arbeitsweise der INDEC Modelle selbst bei Vibrationen des Förderbandes sehen Sie das folgende Video. Von 0:34…0:50 min werden künstliche Vibrationen auf den Sensorkopf ausgelöst – analog zu Schwingungen des Förderbandes  - das INDEC System arbeitet weiter korrekt indem nur bei Passieren der offenen Flasche markiert mit dem weißen Band die Signallampe kurz für ein Gebinde ohne Vakuum aufleuchtet.

Link: cloud.kocos.com/index.php/s/9gkyCKcps5g3rpk

Vermeiden Sie Produktrückrufe noch bevor die Waren die Produktion verlassen - mit den zuverlässigen Vakuuminspektionssystemen von KoCoS.

Reduzierung von Produktrückrufen und kostspieligen Imageschäden durch das neue Produktmerkmal Auswerferüberwachung im INDEC 300

Vermeiden Sie Produktrückrufe noch bevor die Waren die Produktion verlassen - mit den zuverlässigen Vakuuminspektionssystemen von KoCoS.

Mit unseren Vakuumprüfsystemen der INDEC Reihe haben Lebensmittelhersteller die Gewissheit, dass die HACCP-Prinzipien (Hazard Analysis & Critical Control Points, Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) erfüllt werden. Die Vakuumprüfsysteme von KoCoS zeichnen sich durch ihre überlegene Erkennungsempfindlichkeit und die automatische Ausschleusung der schadhaften Produkte in der Lebensmittelindustrie aus.

Mit der Funktion Auswerferüberwachung wird überprüft, ob der Auswerfer ein als schlecht erkanntes Gebinde aus dem Produktstrom separiert hat. Dazu wird eine weitere Licht-schranke parallel zum Förderband gegenüber dem Auswerfer angeordnet. Wird die Lichtschranke nach Auslösen des Auswerfers nicht innerhalb der einstellbaren Verzögerung durch das separierte Gebinde unterbrochen, erfolgt eine Fehlermeldung.

 

Den Bildschirm Auswerfer editieren aufrufen - Schaltfläche Überwachung durch Antippen, auf AN stellen und die manuell ermittelte Verzögerung eingeben. Zusätzlich zur Fehlermeldung kann ein elektrisches Schaltsignal über einen Binärausgang ausgegeben werden, beispielsweise um den Produktionsprozess automatisch zu stoppen.

Die bei ausgeführten Rückrufen entstehenden Kosten wie Veröffentlichung von Warnmeldungen, den Rücktransport in die Fabrik und Umsatzeinbußen sind relativ einfach zu berechnen. Die weitreichenderen Folgen der Aktion aber, wie der Imageverlust der Marke bei den Supermärkten und Verbrauchern, sind nicht so leicht abzusehen.

Genau unter diesen Voraussetzungen setzen kleinere Herstellerbetriebe auf Vakuumprüfsysteme der INDEC Serie, um das Risiko von Produktrückrufen zu minimieren. Außerdem signalisieren sie auf diese Art den Behörden und ihren Handelskunden, dass sie die erforderlichen Standards erfüllen und für lukrative neue Märkte zur Verfügung stehen.

Bei der Lebensmittelherstellung ist ein guter Ruf besonders wichtig. Je seltener nicht korrekt verschlossene Flaschen und Gläser zum Verbraucher gelangen desto besser. Nur so können Hersteller das Image ihrer Marke schützen, Umsätze steigern und ihre Gewinne sichern. Immer mehr KMUs erkennen, dass sie diese Ziele am besten mit einem Vakuumprüfsystem von KoCoS der INDEC Serie erreichen können.

Wenn Sie ein INDEC Vakuuminspektionssystem in Ihrem Prozess integrieren, können Sie sich darauf verlassen, dass Sie die aktuellen HACCP-Anforderungen erfüllen und Ihr Ruf sowie Ihre Kunden zuverlässig geschützt werden.