Lösungen / Verpackungsindustrie / Anwendungsbeispiele
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Detektion schiefer Deckel

Solche Verschlüsse halten oft ihr "Versprechen" nicht

Abhängig von den jeweiligen Gegebenheiten beim Anwender ist es möglich - besonders bei PT-Verschlüssen - deren Schiefsitz unter Vakuum zu detektieren. Dies erfordert allerdings, gegenüber dem normalen Betrieb, eine exakte Führung der Gebinde. Je genauer die mechanische Zentrierung gelingt und um so präziser die Behälter dem Dud Detector 101S zugeführt werden, desto besser sind die Ergebnisse der Winkeldetektion.

 

Erzwungener Ausstoß bei Glasbruch

Erzwungener Ausstoß

Unter Verwendung des sogenannten "Externauswurfes" kann man den Dud Detector 101S so betreiben, dass Behälter zwangsweise ausgeschleust werden. Dieses Verfahren bietet sich z. B. an, um bei Glasbruch im Füller eine bestimmte Anzahl von Gebinden gezielt auszuschleusen. Dadurch lässt sich verhindern, dass nach einem Crash Verunreinigungen in den Behältern zur Weiterverarbeitung gelangen.

 

 

 

Detektion von "Nockenquetschern"

"Nockenquetscher"
und schiefe Deckel

"Nockenquetscher" sind höchst problematische Fehler. Bei der Abfüllung von Gebinden ohne Vakuum ist es möglich, schief sitzende Verschlüsse (66mm RTS, 38mm MTO), die durch "Nockenquetscher" entstanden sind, zu detektieren und auszuschleusen. Hierzu wird eine Variante des Dud Detectors 101S eingesetzt, die speziell auf die Erkennung dieser Applikationsfehler getrimmt ist.