KoCoS hilft
Liebe und Zuwendung sind für Not leidende und unheilbar kranke Kinder durch nichts zu ersetzen.
Wir möchten mit unseren Spenden für die SOS-Kinderdorfprojekte und für das Kinderhospiz Balthasar einen Beitrag leisten, dass diese Kinder ein Stück Freude und "Normalität" erleben können.
Dabei sind wir sicher, dass nicht nur unsere Mitarbeiter voll und ganz hinter diesen Projekten stehen, sondern auch unsere Kunden und Partner dies unterstützen.
2009: SOS - KoCoS unterstützt Familien in Not
Auch in diesem Jahr teilt die KoCoS Messtechnik AG Ihren Erfolg mit dem Kinderhospiz in Ople und dem SOS Kinderdorf Programm "Familien in Not".
Wenn ein Kind ins SOS-Kinderdorf kommt, dann ist zuvor eine Familie zerbrochen. Eine Tragödie, die sich oft hätte verhindern lassen. Denn Armut und Krankheiten wie Aids zersetzen Familien langsam. Die SOS – Kinderdörfer leisten daher Nachbarschaftshilfe für bedürftige Familien. Die Programme der Familienstärkung helfen derzeit über 250.000 Kindern und Eltern auf der ganzen Welt.
2008: SOS-Nothilfe für Darfur
Im Sommer 2006 ging das mittlerweile dritte SOS-Familien-Zentrum in Darfur in Betrieb. Bereits seit Ende 2004 betreuen SOS-Mitarbeiter im Flüchtlingslager Abu Shok Kinder. Und der Bedarf ist riesig, denn ein Großteil der Kinder hat seine Eltern in den Kriegswirren verloren oder wurde sexuell missbraucht, benötigt also dringend professionelle Hilfe, um das Erlebte zu verarbeiten.
Abu Shok liegt nahe El Fashir, der Hauptstadt von Nord Darfur. Das Flüchtlingslager fasst mittlerweile 100.000 Bewohner, 80% von ihnen Frauen und Kinder. Abu Shok hat heute die Ausmaße einer Kleinstadt, weshalb es nötig wurde, an mehreren Stellen SOS-Familien-Zentren zu errichten. Auf diese Weise erhalten möglichst viele Flüchtlinge die Möglichkeit, die Dienste der Zentren in Anspruch zu nehmen.
2007: KoCoS spendet für Kinderhospiz Balthasar
Am 08.12.2007 fand im Kinderhospiz Balthasar in Olpe der jährliche "Tag der offenen Tür" statt.
Zu diesem Anlass überreichten Vorstandvorsitzender Thomas Becker und Martin Krämer die Spende der KoCoS Messtechnik AG, die u.a. bei der Einweihung des neuen Firmengebäudes zusammen kam.
Dieses Geld wird die Arbeit des Kinderhospizes unterstützen und fördern, damit auch in Zukunft Familien mit unheilbar kranken Kindern eine Anlaufstelle mit optimaler Betreuung vorfinden.
Ein wesentliches Ziel des Kinderhospizes ist es, den Kindern sowie auch den Eltern und Geschwistern die Möglichkeit zu geben, bereits nach der Diagnose mehrmals im Jahr nach Olpe zu kommen um dort Kraft zu tanken. Auch bei der Trauerarbeit finden die Familien durch professionelle Betreuung Unterstützung.
2007: SOS-Kinderdorf in Ondangwa, Namibia
Das in der nördlichen Region Oshana gelegene Ondangwa wurde zum Standort des dritten namibischen SOS-Kinderdorfes gewählt, weil es nirgendwo im Land mehr Waisen gibt, nirgendwo mehr Familien von AIDS betroffen sind.
Inoffiziellen Schätzungen zufolge liegt die HIV-Rate in diesem Teil Namibias bei 50%. Betrug die durchschnittliche Lebenserwartung eines Namibiers 1995 noch 61 Jahre, so liegt sie heute bei knapp 44 Jahren, eine Entwicklung, die auf die rasante Verbreitung von AIDS im Land zurückzuführen ist.
2006: Projekt "6 Dörfer für 2006"
"6 Dörfer für 2006" ist die große Charity-Aktion, die die SOS-Kinderdörfer gemeinsam mit der FIFA zur WM 2006 in Deutschland gestartet haben.
Mit Hilfe dieser Aktion sollen sechs neue SOS-Kinderdörfer entstehen: Mehr als 800 Kinder, von denen die meisten zur Zeit noch auf der Straße leben, werden in Häuser einziehen, eine Mutter bekommen, Geschwister, Nachbarn, eine Gemeinschaft: In Brasilien, Nigeria, Mexiko, Südafrika, der Ukraine und Vietnam.













